BLLV Kreisverband Schweinfurt-Land

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AKTUELLES 2007


aus dem Kreisverband        aus dem Gesamtverband


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Nachrichten aus dem Kreisverband

Tagung der unterfränkischen Abteilung Schul- und Bildungspolitik (ASB)

 Modularisierung der Hauptschule

Die Ansprechpartner für Schul- und Bildungspolitik (für den KV Schweinfurt Land Johannes Krug, GS Werneck) trafen sich zu ihrer diesjährigen Tagung in Langenprozelten. Unter der Leitung von Steve Bauer wurde das Schwerpunktthema der Modularisierung von Unterrichtsinhalten des Hauptschullehrplanes vorgestellt. Marc Güntsch von der Hauptschule Haßfurt stellte im Rahmen eines überaus kompetenten .........weiterlesen

 

1. Kreisausschusssitzung 2007 mit Ehrungsveranstaltung

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BLLV fordert mehr Kompetenzen für die Organisation und Gestaltung der Schulen vor Ort
Kinder mit dem „Zappelphilipp-Syndrom brauchen Hilfe und Unterstützung

Über 40 Lehrer, Erzieherinnen und Eltern trafen sich auf einem vom Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV)  mit veranstalteten Fortbildungstag an der Hugo-von-Trimberg Schule in Niederwerrn

 

Wer kennt sie nicht? Die Kinder, die keine fünf Minuten stillsitzen können, die sich ständig ablenken und stören lassen, die ihre Arbeiten vorschnell und oberflächlich und damit schlampig und fehlerhaft anfertigen oder die verträumt und geistig abwesend im Unterricht sitzen und nur wenig von dem mitbekommen, was die Lehrerin   .............weiterlesen

Schweinfurter Schulleiter treffen MdL Gerhard Eck

Ihre traditionelle Klausursitzung verbrachten die Mitglieder der Fachgruppe Schulleitung in den Kreisverbänden Schweinfurt-Stadt und -Land und Gerolzhofen in Oberschleichach  (Steigerwald). Andi Sauer, Frank Maier, Elmar Walter und Helmut Schmid hatten wieder ein interessantes Programm zusammengestellt.
Neben den Themen Zusammenarbeit der Regelschulen mit....weiterlesen

Lehrer lernen im Museum

Mit Georg Drescher (Leiter des Museums Otto Schäfer) und Friederike Kotouc (Leiterin des museumspädagogischen Dienstes in Schweinfurt) verbrachten Kolleginnen und Kollegen des BLLV einen Nachmittag im Museum Otto Schäfer.
Drescher referierte über den Sammler Otto Schäfer und
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Betrifft Dienstanfänger
Dass der BLLV Wirtschaftsdienst uns Lehrer und BLLV Mitglieder sehr günstig und trotzdem kompetent versichert ist den meisten Mitgliedern bekannt.  

Dienstanfänger aber können für die ersten drei Jahre eine kostenlose Diensthaftpflicht- und Schulhausschlüsselversicherung beantragen. Antragsformulare zu beziehen bei Peter Kiesel, Leiter der Mitgliedsverwaltung und Statistik ULLV

HauptschullehrerInnen erkunden die Berufsschule I in Schweinfurt

 BLLV stärkt aktiv die Kooperation zwischen den regionalen Hauptschulen und Berufsschulen

                                                                 (Johannes Krug)

In Zusammenarbeit mit dem staatlichen Schulamt unter der Leitung von Schulrätin Veronika Klose erkundeten zahlreiche HauptschullehrerInnen die staatliche Berufsschule I in Schweinfurt. Schulleiter Gerhard Tannebaum legte in einem strukturierten Vortrag die Anforderungen an eine moderne Berufsschule dar.  Im Unterricht liegt nach den aktuellen Bestimmungen der Kultusministerkonferenz der Schwerpunkt darauf, handlungsorientierte Lernsituationen anzubieten. Hierbei werden exemplarisch.......weiterlesen 

Dienstanfängerveranstaltung der ABJ

Wie in jedem Jahr veranstaltete die ABJ-Schweinfurt (Land und Stadt) ihre Dienstanfängerveranstaltung, in diesem Jahr in der Volksschule Dittelbrunn.



Der stellvertretende BLLV-Kreisvorsitzende Helmut Schmid begrüßte ......weiterlesen


„Wo bleiben unsere Hauptschülerinnen?“

Kreisvorsitzender Schäffer beschwert sich bei der Redaktion des Schweinfurter Anzeigenblattes „Markt“

Im Frühsommer hat Kultusminister Siegfried Schneider  auf einem Hauptschulkongreß in Ingolstadt eine „bayernweite Initiative zur Profilierung der Hauptschule“ angekündigt. Der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnen Verband (BLLV) Schweinfurt Land  begrüßte dies, erwartete aber, dass neben Ankündigungen ...........weiterlesen

Im Rahmen der Kreisausschusssitzung in Niederwerrn wurde Josef Steimer, der ehemalige Leiter der Schule für Kranke, zum Ehrenmitglied ernannt.

Das dreigliedrige Schulsystem – ein Auslaufmodell?

Bericht über die Kreisausschusssitzung in Niederwerrn

 Niederwerrn (5.7.2007).  (KRUG) Die Mitglieder des BLLV Schweinfurt Stadt und Land diskutierten auf der Mitgliederversammlung besorgt über die Zukunft des Schulangebotes im Schulamtsbezirk Schweinfurt. In der Region Main-Rhön geht die Zahl der Schulanfänger innerhalb der nächsten Jahre um örtlich bis zu 33 % zurück. Unter besonderer Berücksichtigung der Tatsache, dass inzwischen ca. 58 % der Schüler der 4. Jahrgangsstufen im Landkreis an Realschulen und das Gymnasien übertreten,   wird der Fortbestand einiger Hauptschulen kaum noch realisieren lassen. Lange Schulwege mit den Bussen und anonyme Klassenverbände wären die Konsequenz hieraus, und zwar nicht erst irgendwann und irgendwo, sondern in wenigen Jahren und genau hier in Schweinfurt Stadt und Land. Eine mögliche Lösung zur Erhaltung wohnortnaher Schulstandorte existiert nicht nur auf dem Reisbrett, sondern bereits in Pilotschulen, die sich „Regionale Modellschulen“ nennen. Diese Schulart könnte den Schulbetrieb in unseren lieb gewonnen, wohnortnahen Schulhäusern sichern und somit die Attraktivität des ländlichen Raumes erhalten.



Kommunalpolitischer Kongress Zukunft der wohnortnahen Schulen in Nürnberg, zu dem 15 Teilnehmer (Kommunalpolitiker, Elternbeiräte, BLLV Vertreter)  aus unserer Region gefahren waren.
Hier: Kreisvorsitzender Walter Schäffer in einer engagierten Diskussion mit Frau Ebert , Elternbeiratsvorsitzende der GS Schwebheim
 

BLLV Schweinfurt „stark“ vertreten bei der Landesdelegiertenversammlung

 478 Delegierte aus ganz Bayern haben auf ihrer Landesversammlung vom 17. – 19. Mai in Würzburg die Weichen für die Zukunft gestellt. Albin Dannhäuser, der mehrmals auch den KV Schweinfurt besucht hat, trat nach 23 Jahren an der Spitze des Verbandes zurück. Damit endete fürwahr eine Ära. Mit dem neu gewählten Präsidenten ...........weiterlesen

 

Es fällt weiter Unterricht aus      

BLLV-Vorsitzender Walter Schäffer fordert massive Aufstockung der Ersatzkräfte

 SCHWEINFURT-LAND (HOF)  Nach einer Umfrage an den Landkreisschulen  erreichen den Kreisverband des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) Meldungen, dass es beim Einsatz der "Mobilen Reserve" zu massiven Engpässen kommt. An vielen Schulen muss der Unterricht ausfallen.........weiterlesen

 

Für eine regionale Schulentwicklung

 Die demographische Entwicklung und das sich wandelnde Übertrittsverhalten führen in vielen bayerischen Gemeinden in den nächsten Jahren zu weiteren Schulschließungen und immer längeren Schulwege für immer mehr Schüler. Die Gemeinden verlieren mit den Schulen nicht nur ein soziales und kulturelles Zentrum, sie verlieren auch an Attraktivität als Wirtschaftsstandort und damit längerfristig an Bevölkerung. Diese Entwicklung erlaubt es an vielen Standorten Bayerns nicht mehr länger, die Schüler weiter auf verschiedene Schularten zu verteilen. Eine zentrale Bildungsplanung und Steuerung von Schulen kann den sehr unterschiedlichen lokalen Bedingungen und Problemen nicht mehr hinreichend gerecht werden.

 Deshalb fordert der BLLV die Übertragung von Gestaltungskompetenzen ..........weiterlesen

 

 

Informationen zum neuen Beihilferecht in Bayern

Ab dem 1. Januar 2007 gilt für die bayerischen Beamten und Versorgungsempfänger ein eigenständiges Beihilferecht. Die gesetzliche Grundlage findet sich in Art. 86a Bayerisches Beamtengesetz und in der darauf beruhenden Bayerischen Beihilfeverordnung (BayBhV). Den Wortlaut der BayBhV finden Sie demnächst im Internet unter der Adresse www.stmf.bayern.de/download/baybhv.pdf  Dieses Informationsblatt soll Sie über die wesentlichen Änderungen und Neuerungen informieren..........weiterlesen

 

Sinkende Schülerzahlen - Scherbenhaufen oder Chance? 

BLLV-Kreisvorsitzender fordert konzertierte Aktion für eine Regionale Modellschule

Die Schülerzahlen werden in den nächsten 16 Jahren um fast ein Fünftel zurückgehen. Manche Regionen werden bis zu 30 Prozent ihrer Schüler verlieren. "Die Schulpolitik muss auf diesen Erdrutsch rechtzeitig reagieren",......weiterlesen

 
 

Nachrichten aus dem Gesamtverband

Nr. 75                                                              München, den 20. 12. 2007

Von Besinnlichkeit keine Spur

BLLV-Präsident Klaus Wenzel mahnt: „Weihnachtszeit darf nicht zur Zeit vieler Konflikte verkommen / Lern- und Nachhilfe boomen auf Kosten der Erholung

München - Kinder und Jugendliche kommen immer öfter ohne jeden Erholungseffekt aus den Ferien zurück in die Schule. Auf diese alarmierende Entwicklung hat der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes, (BLLV), Klaus Wenzel, zu Beginn der Weihnachtsferien hingewiesen. .........weiterlesen

 

Nr. 73                                                                  München, den 17.12. 2007

Kinderrechte gehören in das Grundgesetz

BLLV-Präsident Klaus Wenzel: „Es besteht dringender Handlungsbedarf" / BLLV wendet sich in einer Petition an den Bayerischen Landtag

München - Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, hat sich in einer Petition an den Bayerischen Landtag für die Aufnahme spezieller Kinderrechte in das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland ausgesprochen. „Die Ereignisse der vergangenen Wochen, insbesondere der Hungertod von ............weiterlesen

Nr. 74                                                                  München, den 19.12.2007

Kategorisierung von Grundschülern vom Tisch?

BLLV-Präsident Klaus Wenzel: „Massiver Protest des BLLV zeigt Wirkung" / Umstrittenes Grundschulzeugnis soll vereinfacht werden

München - Mit Genugtuung und Freude nimmt der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) zur Kenntnis, dass die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag die umstrittene Kategorisierung des Lern-, Arbeits- und Sozialverhaltens in Grundschulzeugnissen zurückgenehmen will. Der BLLV hatte die Regelung, das Verhalten von Kindern mit den indirekten Noten A bis D zu bewerten, von vorneherein abgelehnt. Bereits im Oktober 2005 forderte der BLLV  ......weiterlesen

Nr. 71                                                                   München, den 10.12.2007

Mehr Personal für Verwaltungsaufgaben an Schulen

BLLV-Präsident Klaus Wenzel und Leiterin der Fachgruppe Verwaltungsangestellte im BLLV, Petra Müller, fordern Entlastung / Arbeitsbelastung weiterhin gestiegen

München - Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, und die Leiterin der Fachgruppe für Verwaltungsangestellte im BLLV, Petra Müller, verlangen deutliche Verbesserungen für die rund 1500 Verwaltungsangestellten an bayerischen Grund-, Haupt- und Förderschulen. Die zahlreichen Reformen und Reformvorhaben an den Schulen haben dazu geführt, dass die Arbeitsbelastung ständig gestiegen ist. Die Personaldecke blieb ........ weiterlesen

Nr. 72                                                                München, den 14.12. 2007

Respekt und Toleranz müssen vorgelebt werden

BLLV-Präsident Klaus Wenzel begrüßt Becksteins Initiative „Werte machen stark" / „Nach der Schule darf Werteerziehung nicht konterkariert werden"

München - Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, hat die von Ministerpräsident Günther Beckstein unterstützte Initiative „Werte machen stark" begrüßt. „Kinder und Jugendliche müssen lernen, was richtig und falsch ist, sie müssen lernen, respektvoll und tolerant miteinander umzugehen und zentrale Regeln des menschlichen Miteinanders vermittelt bekommen. Lehrerinnen und Lehrer müssen sich auf öffentliche Anerkennung .........weiterlesen
 

Nr. 69                                                                 München, den 04.12. 2007

BLLV warnt vor Spaltung der Gesellschaft

Schulpolitik der Ausgrenzung führt in die Sackgasse / BLLV-Präsident Wenzel fordert angesichts der neuen PISA-Ergebnisse gleiche Chancen für alle

München - Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, hat angesichts der heute veröffentlichten Ergebnisse der internationalen Schulvergleichsstudie PISA 2006 vor einer Zweiklassengesellschaft in Deutschland gewarnt. „Da gibt es junge Menschen, die alle Möglichkeiten haben, gleichzeitig wächst das Heer Gleichaltriger, die chancenlos bleiben. Die Folge ist die Spaltung der Gesellschaft in Gebildete und Ungebildete, in Berufstätige und Arbeitslose, in Arme und Reiche. Den Schulen kommt dabei mehr und mehr die fragwürdige Aufgabe zu, die Lebenswege junger Menschen zu ........weiterlesen

Nr. 70                                                                 München, den 06.12. 2007

Computereinsatz muss selbstverständlich werden

BLLV-Präsident Wenzel fordert angesichts der von der PISA-Studie angemahnten schwachen Computernutzung an Schulen mehr Zeit, Fortbildungen und Koordination

München - Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, hat eine noch bessere Computerausstattung und mehr Lehrerfortbildungen für alle Schulen gefordert. Nach der aktuellen PISA-Studie nutzen zwar überdurchschnittlich viele 15Jährige Computer und Internet, allerdings privat und nicht in der Schule. An vielen Schulen sind Computer trotz aller Bemühungen immer noch Mangelware, Lern- und Übungsgelegenheiten fehlen. „Gerade dort müsste aber der sinnvolle Umgang erlernt werden können, Heranwachsende auf Anforderungen der modernen Berufswelt......weiterlesen

Nr. 67                                                              München, den 28. 11. 2007

Warum muss nach vier Jahren Schluss sein?

IGLU-Grundschulstudie bestätigt erneut hervorragende Arbeit an deutschen Grundschulen / BLLV-Präsident Wenzel: „Auslese nach vier Jahren ist absurd"

München - Das relativ gute Abschneiden deutscher Grundschüler bei der internationalen IGLU-Grundschulstudie ist für den Präsidenten des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, sehr erfreulich, gleichzeitig aber auch wenig überraschend: „Es ist kein Geheimnis, dass an Grundschulen hervorragende Arbeit geleistet wird. Umso absurder ist es, dass Deutschlands Schüler die erfolgreichste Schulart in der Regel nach nur vier Jahren verlassen müssen, um auf sog. weiterführende Schul-arten zu wechseln, wo viele von ihnen scheitern." Für Wenzel ist es unverständlich, dass die Grundschule zwar die erfolgreichste Schulart ist, von der Politik aber am wenigsten unterstützt wird. „Von ihr wird erwartet, dass ..........weiterlesen

Nr. 68                                                                München, den 29.11. 2007

Ungerechtigkeit überschattet gutes Ergebnis

Für BLLV-Präsident Klaus Wenzel sind die vorab bekannt gewordenen Ergebnisse der PISA-Studie 2006 ein Fortschritt, aber kein Grund für Euphorie
München - Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, bezeichnete die vorab bekannt gewordenen Ergebnisse der internationalen Schulvergleichsstudie PISA 2006 als Fortschritt. „Wenn sie sich bestätigen, ist es erfreulich, dass deutsche Jugendliche in den Bereichen Naturwissenschaft und Umwelt relativ gut abschneiden." Um das Niveau halten zu können, sind aber deutlich mehr Lehrer erforderlich. „Der derzeitige Lehrer-mangel gefährdet das Erreichte." Scharfe Kritik übte er an der nach wie vor bestehenden sozialen Ungerechtigkeit im deutschen Bildungssystem. Sie wurde erst gestern mit der Veröffentlichung
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Nr. 65                                                               München, den 22. 11. 2007

Marga Beckstein übernimmt Schirmherrschaft für diesjährige Winteraktion der BLLV-Kinderhilfe

BLLV-Präsident Klaus Wenzel: „Wir freuen uns über die prominente und versierte Unterstützung" / Aktion: „Hilfe für Kinder in Peru"

München - Marga Beckstein hat die Schirmherrschaft der diesjährigen Winteraktion der BLLV-Kinderhilfe „Hilfe für die Kinder in Peru" übernommen. Die Frau des bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein ist seit 32 Jahren Mitglied im Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV), der mit über 55.000 Mitgliedern die größte Lehrerorganisation in Bayern ist. Die BLLV-Kinderhilfe wurde 1994 gegründet und arbeitet mit Partnerorganisationen wie Terre des Hommes, Children for a better World oder Humedica zusammen. Die Trägerorganisationen stellen sicher, dass die Spenden ...........weiterlesen

Nr. 66                                                                München, den 23. 11. 2007

Der Lehrerberuf darf nicht zum Risiko werden

Amokläufe verstören Lehrer wie Schüler / BLLV-Präsident Klaus Wenzel fordert wissenschaftliche Untersuchung, mehr Schulpsychologen und Fortbildungen

München - Amokläufe wie die von Erfurt oder Emsdetten, aber auch angekündigte und verhinderte Gewalttaten sogenannter Trittbrettfahrer wie am Schrobenhausener Gymnasium oder an der Realschule in Wolfratshausen, lösen großen emotionalen Stress aus - auch bei nicht unmittelbar betroffenen Schülern und Lehrern. Sie führen zu Verunsicherung, Angst und einem Gefühl der Ohnmacht. „Es herrscht zunehmend Ratlosigkeit, da wir nicht wissen, ob es sich bei den Taten um Einzelfälle oder um die Spitze eines Eisberges handelt", erklärte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel. Er forderte eine wissenschaftliche Analyse .........weiterlesen

Nr. 63                                                                 München, den 15. 11. 2007

Regierungserklärung weckt große Erwartungen

BLLV-Präsident Klaus Wenzel erkennt positive Ansätze und hofft auf deren zügige Umsetzung / „Ausgaben für Bildung sind Investitionen in die Zukunft"

München - Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, hat in der Regierungserklärung von Ministerpräsident Günther Beckstein „positive Ansätze" erkannt: „Dass in der Regierungserklärung Fragen der Bildung einen sehr großen Raum eingenommen haben, ist anerkennenswert. Für Beckstein sind Bildungsausgaben Investitionen in die Zukunft und keine überflüssigen Ausgaben - das ist positiv zu werten. Auch mit der Aussage, dass Bildungspolitik die Sozialpolitik des 21. Jahrhunderts ist, stimmt der BLLV überein. Der BLLV erwartet aber, ........weiterlesen

 

Nr. 64                                                                 München, den 20.11. 2007

„Armut darf nicht zementiert werden"

BLLV-Präsident Wenzel fordert beim Evangelischen Forum in Neumarkt ein Ende von Benachteiligung, Ausgrenzung und Diskriminierung armer Kinder

München/Neumarkt - „Armut in Deutschland führt zu Benachteiligung, Benachteiligung führt zu Ausgrenzung, Ausgrenzung führt letztlich zu Diskriminierung. Wer arm ist bleibt es in der Regel auch", stellte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, anlässlich des heute im oberpfälzischen Neumarkt stattfindenden Evangelischen Forums 2007 fest. Er machte dafür auch die zu kurze gemeinsame Lernzeit der Kinder verantwortlich: „Die Sortierung zehnjähriger Kinder in verschiedene Schultypen fördert nicht ihre Begabungen, sondern verhindert vielmehr ihre Entfaltung." Wenzel forderte, die durch das starre Schulsystem zementierte Reproduktion
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Nr. 60                                                                 München, den 05. 11. 2007

An Bayerns Grundschulen herrscht der Mangel

Zeit und Personal sind knapp / BLLV-Präsident Klaus Wenzel fordert vor allem kleinere Klassen und zusätzliche Mittel für individuelle Förderung

München - Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, fordert für die rund 2400 Grundschulen in Bayern kleinere Klassen, zusätzliche Mittel für die individuelle Förderung, eine Reduzierung des explodierenden Verwaltungsaufwandes, die Abschaffung der Kategorisierung und des Übertrittszeugnisses, eine besondere Förderung der Schulen in Brennpunktvierteln, mehr Zeit für die Schulleiter/innen, den Ausbau rhythmisierter Ganztagschulen und Modellversuche für eine längere gemeinsame Schulzeit. „Grundschullehrer und -lehrerinnen sind Experten in Pädagogik und Didaktik. Sie legen den Grundstein für Lernmotivation und .........weiterlesen

Nr. 61                                                                 München, den 07. 11. 2007

Bayerns Lehrerbildung verliert den Anschluss

BLLV-Präsident Klaus Wenzel sieht die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Bayern in Gefahr / Studium für Masterabschluss zu kurz

München - Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, hat die Lehrerausbildung für Grund-, Haupt- und Realschulen in Bayern scharf kritisiert: „Bayerns Lehrernachwuchs wird abgehängt. Was die Ausbildung an den neun bayerischen Universitäten betrifft, droht dem Standort Bayern Gefahr." In den meisten deutschen Bundesländern wurde im Zuge des Bologna-Prozesses das Lehramtsstudium für diese Schularten auf acht bis zehn Semester angehoben. Das Land Bayern jedoch blieb bei sieben Semestern, womit ein Masterabschluss nicht möglich ist. In anderen Bundesländern Deutschlands können Studienabsolventen im Grund-, Haupt- und Realschulbereich den Titel „Master of Education" erwerben, während dies in Bayern nicht ...................weiterlesen

Nr. 58                                                                München, den 23. 10. 2007

Freude über Abschaffung des Büchergeldes

München - Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, hat den heutigen Kabinettsbeschluss zur Abschaffung des Büchergeldes mit großer Erleichterung zur Kenntnis genommen. „Die Erhebung von Büchergeld war das falsche bildungs- und familienpolitische Signal. Es war ungerecht und hat in den Klassenzimmern für viel Unruhe gesorgt. Der

Grundsatz der Lernmittelfreiheit in Bayern ist ein hohes bildungs- und sozialpolitisches Gut und muss erhalten bleiben." Wenzel begrüßte außerdem, dass die Lehrerinnen und Lehrer jetzt von unsinnigen Verwaltungsaufgaben befreit wer-den und sich wieder mehr auf ihre Bildungsarbeit konzentrieren können.

Eltern müssen auch ohne Büchergeld immer tiefer in die Tasche greifen, um den Schulbesuch ihrer Kinder zu finanzieren. Einkommensschwache Familien sind inzwischen deutlich im Nachteil. Die Staatsregierung muss..........weiterlesen

Nr. 59                                                                München, den 25. 10. 2007

BLLV begrüßt Diskussion um Weiterentwicklung des bayerischen Schulsystems

Klaus Wenzel, Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes: „Kinder müssen sich ungestört und positiv entwickeln dürfen"

München - „BLLV-Präsident Klaus Wenzel hat sich mit folgenden Worten zur heutigen Pressekonferenz des Philologenverbandes geäußert: „Ich finde es grundsätzlich positiv, dass sich der bayerische Philologenverband Gedanken zur Weiterentwicklung des bayerischen Schulsystems macht." Besonders erfreulich ist es, dass dabei der Fördergedanke eine große Rolle spielt. Innovative Schul- und Bildungspolitik muss aber das Kind in den Mittelpunkt stellen. „Mit Polarisierung und Schubladendenken kommen wir nicht weiter", erklärte Wenzel.

„Die heute vorgestellten Umfrageergebnisse, .........weiterlesen

 

                                                         Berlin, 18.10.2007

Tutzinger Netzwerk: Bekenntnis zu Ganztagsschulen reicht nicht

Im Ganztagsschulprogramm von Bund und Ländern sieht der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger den „größten bildungspolitischen Input seit PISA". Zugleich warnte er auf der 8. Fachtagung des Tutzinger Netzwerks für Schule und Lehrer vor der Gefahr von Mogelpackungen.

Die diesjährige Fachtagung des Tutzinger Netzwerks für Schule und Lehrer befasste sich gestern und heute mit dem Thema „Ganztagsschule und ihre Region". Das Netzwerk ist ein Kooperationsprojekt von VBE, seinem bayerischen Landesverband BLLV und der Evangelischen Akademie Tutzing.

Der VBE-Bundesvorsitzende betonte: „Bereitschaft und Engagement in den Schulen, sich zur Ganztagsschule zu entwickeln, müssen auch durch Land und Kommune mit den dafür nötigen Ressourcen unterstützt werden. 6.000 Euro pro Ganztagsklasse und Schuljahr reichen nicht aus", so Eckinger weiter, „um ein integriertes pädagogisches Konzept von ........weiterlesen

Nr. 57                                                                 München, den 22.10. 2007

„Ganzheitliche Gesundheitserziehung" für alle

BLLV-Vizepräsidentin Waltraud Lučić fordert Verpflichtung zu gesundem Pausenverkauf / Neues Unterrichtsfach an Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen nötig.

München - Mindestens einmal pro Woche Unterricht im Fach „Ganzheitliche Gesundheitserziehung“ an allen Schulen - das fordert die Vizepräsidentin des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Waltraud Lučić. „Schülerinnen und Schüler müssen erleben dürfen, was unter gesunder Lebensweise zu verstehen ist. Sie lernen dies nicht allein durch Informationen, sondern durch Training. Das Fach „Ganzheitliche Gesundheitserziehung“ sollte daher zum festen Bestandteil im Alltag eines Schülers werden. Auch der Pausenverkauf muss „revolutioniert“ und die Schulen zu einem gesunden Angebot verpflichtet.........weiterlesen

 

Nr. 55                                                               München, den 17. 10. 2007

Bayern braucht mehr Ganztagsschulen

BLLV-Präsident Klaus Wenzel begrüßt Initiativen der Staatsregierung, den Aus-bau voranzutreiben / „Bayern von bedarfsgerechtem Angebot weit entfernt"

München - Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, hat Initiativen der Bayerischen Staatsregierung zur Ausweitung des Angebots von Ganztagsklassen und -schulen ausdrücklich begrüßt. „Bayern ist aber noch weit entfernt von einem bedarfsgerechten Angebot. Es ist höchste Zeit, den Ausbau zügig und konsequent voranzutreiben", erklärte er bei der achten Tagung des Tutzinger Netzwerks für Schule und Lehrer unter dem Motto „Ganztagsschule und ihre Region". Die Tagung dauert von Mittwoch, 17. bis Donnerstag, 18. Oktober und findet in der Evangelischen Akademie Tutzing statt.

Für den Ausbau sind deutlich mehr Investitionen.......weiterlesen

Nr. 56                                                                München, den 18.10. 2007

Desaster am Ausbildungsmarkt nicht schön reden

BLLV-Präsident Wenzel: „Rhetorik hilft nicht weiter" / Sockel der nicht in Ausbildung vermittelten Bewerber ist mit knapp 50.000 Jugendlichen unverändert hoch

München - Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, hat die Situation auf dem Ausbildungsmarkt als „Desaster" bezeichnet. „Sie ist für jugendliche Schulabgänger alles andere als ermunternd und bei Weitem nicht so positiv, wie sie von Verantwortlichen dargestellt und in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird." Wenzel kritisierte, dass es „nichts bringt, die Zahlen schöner zu reden als sie tatsächlich sind." So könne nicht von einer „Lehrstellenflut" gesprochen werden, ebenso wenig von einem „ausreichenden Lehrstellenangebot". Besonders bedrückend sei die riesige Zahl von 46.000 sog. Altbewerbern, also Jugendlichen, die in den vergangenen Jahren keinen Ausbildungsplatz ergattern konnten und immer noch suchen. Wenzel: „Die jungen Menschen müssen wissen woran sie sind. Sie müssen aber auch wahrnehmen können, dass sich Politik und Wirtschaft ernsthaft ........weiterlesen

Nr. 53                                                               München, den 11.10.2007

Erster Schritt in die richtige Richtung

München - Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, bezeichnete den heute im Bildungsausschuss des Landtags eingebrachten Antrag auf ein Mehrjahreskonzept mit dem Ziel, Klassen über 33 Schüler an staatlichen Realschulen und Gymnasien abzubauen, als ersten Schritt in die richtige Richtung. „Das Problem des massiven Lehrermangels an bayerischen Schulen ist bei der CSU angekommen", erklärte Wenzel. Der BLLV hatte bereits ein mehrstufiges Konzept zur qualifizierten Unterrichtsversorgung angemahnt. Wenzel zeigte sich erfreut, dass die CSU-Landtagsfraktion den Impuls des BLLV nun aufgegriffen...........weiterlesen

Nr. 54                                                              München, den 12. 10. 2007

Konzept zur Sicherung der Lehrergesundheit nötig

Für BLLV-Präsident Wenzel sind die Ergebnisse der Schaarschmidt-Studie keine Überraschung / „Lehrerbildung muss sich an der Praxis orientieren"

München - „Die Arbeitsbedingungen der Lehrer und Lehrerinnen haben sich in den vergangenen 30 Jahren erheblich verändert und verschlechtert. Es ist daher keine Überraschung, dass sich immer mehr Lehrerinnen und Lehrer überfordert fühlen." Mit diesen Worten hat der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, auf die heute von Prof. Uwe Schaarschmidt vorgelegten neuen ............weiterlesen

 

Nr. 51                                                               München, den 02. 10. 2007

Lehrerschaft braucht Ermutigung

BLLV-Präsident Klaus Wenzel fordert zum Weltlehrertag am 5. Oktober bestmögliche Aus- und Fortbildung / „Anreize schaffen"

München - Eine gute Schule braucht professionelle und anerkannte Lehrerinnen und Lehrer. Weil der Berufsgruppe eine gesellschaftliche Schlüsselfunktion zukommt, darf sie nicht weiter geschwächt werden. „Dennoch sind Lehrerinnen und Lehrer oftmals pauschaler und herabwürdigender Kritik ausgesetzt. Das Versagen Einzelner wird zum Skandal erhoben und auf die ganze Berufsgruppe übertragen. Dadurch fühlt sich die Lehrerschaft nicht nur entmutigt, sondern auch in ihrer pädagogischen Arbeit unterminiert", stellte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, anlässlich .........weiterlesen

 

Nr. 52                                                                München, den 09.10.2007

Pädagogische Wunschliste an Beckstein

BLLV-Präsident Wenzel: „Wohnortnahe Schulen erhalten und unselige Kategorisierung von Grundschülern abschaffen - mehr Lehrer, mehr Zeit und mehr Geld"

München - Mit einer pädagogischen Wunschliste hat der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes, Klaus Wenzel, seine Glückwünsche für den neuen bayerischen Ministerpräsidenten, Günther Beckstein, verbunden: Bessere Lern- und Arbeitsbedingungen, mehr Lehrer und Fachpersonal für die individuelle Förderung von Schülern, kleinere Klassen und deutlich mehr Geld - das steht ganz oben auf der Wunschliste des BLLV. Dagegen darf es entschieden weniger an Bürokratie und.....................weiterlesen

 

Nr. 49                                                                 München, den 25.09. 2007

Familien und Schulen brauchen Entlastung

BLLV-Präsident bedauert heutige Ankündigung Schneiders zum Büchergeld / „Unsinnige Maßnahme hätte sofort abgeschafft werden müssen“

München - Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, hat die heutige Ankündigung von Kultusminister Schnei-der, das Büchergeld frühestens zum Schuljahr 2008/2009 abzuschaffen, bedauert. „Vielen Familien wäre sehr damit geholfen worden, den unsinnigen Betrag bereits jetzt nicht zahlen zu müssen, sie brauchen sofortige Entlastung. In den Schulen hat das Hin und Her um das Büchergeld zu großen Planungsunsicherheiten geführt. Schulleiter wussten nicht, was sie tun sollten und warteten erst einmal ab.“ Die Enttäuschung, dass nun doch wieder..........weiterlesen

 

Nr. 50                                                                München, den 28. 09. 2007

Abschaffung des Büchergeldes sorgt für Erleichterung beim BLLV

Präsident Klaus Wenzel begrüßt heutige Ankündigung Schneiders zum Bücher-geld / „Überflüssige Maßnahme endlich vom Tisch"

München - „Bayerns Lehrerinnen und Lehrer atmen auf. Endlich ist die Diskussion um das umstrittene Büchergeld beendet und die Maßnahme vom Tisch." Mit diesen Worten hat BLLV-Präsident Klaus Wenzel auf die heutige Ankündigung von Kultusminister Schneider reagiert, die Kommunen über die Erhebung von Büchergeld selbst entscheiden zu lassen, um es im kommenden Schuljahr gänzlich abzuschaffen. „Eine gute Lösung über die wir uns nur freuen können - wenn sie auch erst nach überflüssigem  .........weiterlesen

 

Nr. 47                                                                München, den 19. 09. 2007

Mit Schulsozialarbeit Kindern helfen

BLLV-Präsident Wenzel zum Weltkindertag: „Angekündigte Stellen wurden nicht geschaffen“ / Verhaltensauffälligkeiten nehmen stetig zu

München - Anlässlich des Weltkindertages am 20. September unter dem Motto „Achtung für Kinder“, hat der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, eine deutliche Aufstockung der Schulsozialarbeit an Bayerns Schulen gefordert. „Der Bedarf steigt, doch der Ausbau der Stellen verläuft zäh und das Angebot reicht bei weitem nicht aus.“ Er warf der Staatsregierung vor, eigene Beschlüsse nicht konsequent genug umzusetzen. So wurde bereits 2003 angekündigt, innerhalb von zehn Jahren 350 Stellen für Jugendsozialarbeit zu schaffen. Obwohl diese Zahl das absolute Minimum ............weiterlesen

 

Nr. 48                                                               München, den 25. 09. 2007

Vielen Erzieherinnen droht die Armutsfalle

BLLV-Präsident Wenzel und Leiterin des Forums Kindertagesstätten im BLLV, Hepting, fordern Korrekturen am BayKiBiG / Qualitätsoffensive erforderlich

München - Zwei Jahre nach der umstrittenen Einführung des Bayerischen Kinderbildungs- und -Betreuungsgesetzes (BayKiBiG) zeigt sich, dass sich alle Befürchtungen bewahrheiten, sie werden von der Realität sogar noch übertroffen. „Dass in Kindertagesstätten trotzdem gute Arbeit geleistet wird, liegt ausschließlich an der Motivation und dem Idealismus des Personals. Das Engagement reicht bis ins Privatleben hinein und kann zur Selbstausbeutung führen." Dieses Fazit haben der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, und die .........weiterlesen

 

Nr. 45                                             München, den 17.09.2007

BLLV warnt vor Einbruch der Unterrichtsversorgung

BLLV-Präsident Klaus Wenzel fordert Zehnjahresplan und solide Berechnung des Lehrerbedarfs / „Reformvorhaben müssen berücksichtigt werden“

München - In Bayern werden die Lehrer knapp. „Wenn die Politik nicht sofort handelt, steuern wir in der Lehrerversorgung auf eine Katastrophe zu“, warnte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel. Besonders hart trifft es Haupt- und Berufsschulen: Nach amtlicher Prognose zum Lehrerbedarf sind bis zum Jahr 2020 rd. 59.000 Stellen neu zu besetzen. „Das sind 55 % aller derzeit tätigen Lehrer.“ Bei der Erhebung dieser Zahlen wurde der demografisch bedingte Schülerrückgang bereits mit ein gerechnet. „Bei gleichbleibender Anzahl Studierender fehlen in 13 Jahren............weiterlesen

 

Nr. 46                                                             München, den 18. 09. 2007

OECD: Erneute Ohrfeige für Bildungspolitiker

Büchergeld: Freude über mögliche Abschaffung

München - „Nach der Veröffentlichung der ersten PISA-Ergebnisse waren sich Bundesregierung und sämtliche Kultusminister der Länder einig: Alle Schülerinnen und Schüler müssen bestmöglich gefördert werden. Dieses Ziel wurde offensichtlich nicht erreicht. Weil die dringend notwendige Förderung deutschen Schülern immer noch versagt bleibt, braucht sich niemand über schlechte Ergebnisse internationaler Studien zu wundern.“ Mit diesen Worten hat der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, den neuen OECD-Bericht kommentiert. „Die Lern- und Arbeitsbedingungen an den Schulen haben sich sogar noch weiter verschlechtert, wie sonst sollte man das weitere Abrutschen von Rang 10 auf Rang 22 im weltweiten Vergleich erklären.“ Wenzel forderte, „jetzt endlich damit anzufangen, alle Schülerinnen und Schüler so intensiv und individuell zu fördern, dass sie möglichst hohe......weiterlesen

 

Nr. 43                                           München, den 10. 09. 2007

Lehrerversorgung auf Sparflamme

BLLV-Präsident Klaus Wenzel enttäuscht: „Viele Reformvorhaben sind nicht umsetzbar, weil Lehrer fehlen“

München - Die Personalsituation an den Schulen hat sich zum neuen Schuljahr leicht entspannt. Von einer ausreichenden Lehrerversorgung kann aber nach wie vor nicht gesprochen werden. „Es wird auf Sparflamme gekocht, viel mehr als das Abhalten von Kernunterricht ist nicht möglich“, erklärte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel. „Insgesamt wurden die Erwartungen der bayerischen Lehrerschaft enttäuscht, denn die angekündigten Reformvorhaben lassen sich angesichts der hauchdünnen Personaldecke kaum oder gar nicht umsetzen. Viele Schulen verwalten lediglich den Mangel.“ Positiv wertete Wenzel die deutliche Aufstockung der Mobilen Reserve. „Es bleibt zu hoffen, dass im November die erforderliche Zahl der Aushilfskräfte zur Verfügung stehen wird. Der BLLV befürchtet jedoch, dass sich arbeitslose..........weiterlesen

 

Nr. 44                                           München, den 14. 09. 2007

„Bayerns Kindergärten stehen schlechter da“

Die Leiterin des Forums Kindertagesstätten beim BLLV, Sigrid Hepting, übt scharfe Kritik am vor zwei Jahren eingeführten BayKiBiG

München - „Familienministerin Christa Stewens zieht zwar eine positive Bilanz nach der anderen, dadurch wird aber das vor zwei Jahren gegen den massiven Protest tausender Erzieherinnen durchgesetzte Bayerische Kinderbildungs und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) auch nicht besser.“ Zu Beginn des neuen Kindergartenjahres steht für die Leiterin des Forums Kindertagesstätten im Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV), Sigrid Hepting, fest, dass sich seit Einführung des umstrittenen Gesetzes die Situation an vielen bayerischen Kindertagesstätten dramatisch verschlechtert hat. „Dass Bayerns Kindertagesstätten überhaupt noch so gut funktionieren, liegt am Einsatz und Engagement der Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen, denen es in erster Linie.........weiterlesen

 

Nr. 41                                                       München, den 20. August 2007

Platz 4 kein Grund zum Jubeln

München – „Ständiges Aus-, Um- und Einsortieren führt nicht automatisch zu besserer Bildung“, mit diesen Worten kommentierte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, die heute veröffentlichte Bildungsstudie Bildungsmonitor 2007 des Instituts der deutschen Wirtschaft. Bayern nimmt unter allen 16 Bundesländern zwar den vierten Platz ein, liegt aber bei den Verbesserungen im Bildungssystem im Vergleich zum Jahr 2004 nur auf Platz 14. „Diese geringe Dynamik kann damit zusammenhängen, dass sich bayerische Bildungspolitiker selbstzufrieden mit den erreichten Ergebnissen begnügen. Ziel bayerischer Bildungspolitik muss aber eine bessere Bildung für alle Kinder und Jugendlichen sein, und zwar unabhängig von ihrer Herkunft. Dies ist nur durch eine intensive .......................weiterlesen
 

Nr. 42                                         München, den 05. 09. 2007

Schule darf keine finanzielle Belastung sein

BLLV- Präsident Klaus Wenzel fordert: „Beste Schulbildung muss allen Kindern ermöglicht werden“ / Arbeitslosengeld II anheben und Büchergeld abschaffen

München - Als unerträglich bezeichnete der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, die Tatsache, dass der Schulbeginn immer mehr Familien in Bayern vor unlösbare finanzielle Probleme stellt. „Bildung wird mehr und mehr zum Privileg Wohlhabender“, kritisierte Wenzel, „obwohl jeder weiß, dass Bildung der entscheidende Schlüssel ist, dem Teufelskreis von Armut, Ausgrenzung und sozialem Abstieg zu entkommen.“ Er unterstützte die heutige Forderung des Diakonischen Werks Bayern, das Arbeitslosengeld II anzuheben. „Kindern und Jugendlichen aller sozialer Schichten muss die Teilhabe an Bildung ermöglicht werden.“ In diesem Zusammenhang sprach sich Wenzel erneut für die sofortige Abschaffung des Büchergeldes aus. „Es ist völlig unnötig und gegen das Prinzip der Lernmittelfreiheit gerichtet, Familien zusätzlich mit diesen Beträgen zu belasten.“.............weiterlesen

 

Nr. 40                                                     München, den 26.07.2007

Hauptschüler brauchen faire Chancen

BLLV-Präsident Klaus Wenzel begrüßt heute unterzeichneten Pakt zwischen Hauptschule und Wirtschaft / „Mehr Ausbildungsplätze sind bitter nötig“

München - Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, hat sich anerkennend über den heute unterzeichneten Pakt zwischen Hauptschule- und Wirtschaft geäußert. An die Unterzeichner appellierte er, „alles dafür zu tun, um den Jugendlichen faire Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu eröffnen. Die von der Wirtschaft zugesagten Ausbildungsplätze sind bitter nötig.“ Nicht wenige Schülerinnen und Schüler mit guten und sehr guten Noten erhalten eine Absage nach der anderen.
Gleichzeitig muss die Hauptschulreform zügig umgesetzt werden. „Sie ist für die derzeitigen Hauptschüler der richtige Weg“, erklärte Wenzel. „Der BLLV hofft,
...........weiterlesen

 

                                                                  München, den 30.  07. 2007

Schule gelingt besser, wenn Eltern und Lehrer gemeinsam Verantwortung übernehmen

BEV und BLLV sprechen sich für mehr Miteinander und weniger Gegeneinander aus / Lehrer und Eltern müssen sich gegenseitig als Unterstützer wahrnehmen

München - Mehr Miteinander und weniger Gegeneinander - dafür haben sich heute die Landesvorsitzende des Bayerischen Elternverbands (BEV), Isabell Zacharias, und der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, ausgesprochen. Sie betonten, dass „die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrern intensiviert und verbessert werden muss. Schule kann besser gelingen, wenn beide Seiten gemeinsam Verantwortung ...........weiterlesen

 

Nr. 38                                                   München, den 24. 07. 2007

Höchste Zeit, dass die Politik reagiert

BLLV-Präsident Klaus Wenzel begrüßt Schaffung 600 neuer Lehrerstellen und fordert einen Zehnjahresplan für den zu erwartenden Lehrerbedarf

München - Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, hat den heutigen Kabinettschluss zur Schaffung 600 neuer Lehrerstellen grundsätzlich begrüßt. Er bedauerte jedoch, dass diese Stellen nur zum Teil besetzt werden können, da in Bayern zu wenig Lehrer für Realschulen und Gymnasien ausgebildet wurden. „Der BLLV fordert daher die Staatsregierung auf, einen Zehnjahresplan zu erstellen und den Bedarf an Lehrern transparent zu machen.“ Scharf kritisierte Wenzel, dass Grund-, Haupt- und Förderschulen leer.........weiterlesen

Nr. 39                                                             München, den 25. 07. 2007

Sitzenbleiben: BLLV Zahlen sind korrekt

München - „Die Bemühungen des Kultusministeriums, die Zahl der Wiederholer an Bayerns Schulen zu reduzieren, sind anerkennenswert und erfreulich“, erklärte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, zur Diskussion um das Thema Sitzenbleiben. Wenzel hatte am Montag die Abschaffung des Sitzenbleibens gefordert und erklärt, dass nach Schätzungen des BLLV in diesem Schuljahr rund 35.000 Schülerinnen und Schüler das Klassenziel nicht erreichen. Das Kultusministerium spricht von .....weiterlesen

 

Nr. 36                                                      München, 20. Juli 2007

Zu viele Hauptschüler ohne Ausbildungsplatz

BLLV-Präsident Wenzel: „Ohne reelle Berufschancen für Hauptschüler verliert diese Schulart weiter an Attraktivität“

München – Nur 40 % der Hauptschulabsolventen hatten bis Ende Juni 2007 bei einem Betrieb einen Ausbildungsvertrag unterschrieben. Ein Viertel war zu diesem Zeitpunkt vollständig unversorgt. Dies ist das erschütternde Ergebnis einer aktuellen Befragung des BLLV von Schulabgängern der Hauptschule, an der sich 55% der Hauptschulen in Bayern beteiligten. Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel kritisierte angesichts dieser Tatsache den positiven Zwischenbericht von Arbeits- und Sozialministerin Christa Stewens im bayerischen Kabinett vom 3.7.2007. „Leichte Verbesserungen dürfen nicht als große Erfolge............weiterlesen

Nr. 37                                                                München, 23. Juli 2007

Alle Schulkinder haben ein Recht auf Erholung

BLLV-Präsident Wenzel: „Die Schulbücher im Schrank lassen“ / Über 35.000 Schüler erreichen das Klassenziel nicht / Neuer Leistungsbegriff gefordert

München - Schulkinder müssen in den Ferien ausspannen dürfen. „Sie haben ein anstrengendes Jahr bewältigt und ein Recht auf Erholung“, erklärte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, anlässlich der bevorstehenden Sommerferien und der Zeugnisvergabe am 27. Juli. Kinder sollten die Ferien möglichst unbelastet verleben und unbeschwerte Wochen genießen dürfen. Eltern, deren Kinder vor dem Übertritt in eine weiterführende Schule stehen, sollten das Thema in den Ferien vermeiden. „Der Übertrittszeitpunkt ist ohnehin viel zu früh angesetzt“, kritisierte Wenzel. Bei manchen Schülern kann heftiger Druck entstehen. Er schadet und kann zu................weiterlesen

 

Nr. 34                                                     München, den 5. Juli 2007

Achtjähriges Gymnasium immer noch Großbaustelle

BLLV-Präsident Wenzel plädiert für ein radikales Umdenken: „Weg von der Auslese hin zur individuellen Förderung“ / Ganztagsschulen und mehr Lehrer

München - Das achtjährige Gymnasium macht Lehrer und Schüler krank. Eltern beklagen, dass der Stress ihrer Kinder extrem zugenommen hat. Die Schüler haben kaum noch Zeit für Freizeitbetätigungen. Die Klassen sind zu groß - und werden noch größer. Lehrer fehlen und Lehrpläne quellen über. Zu viel Stoff muss in zu kurzer Zeit eingepaukt werden. Haben Zehnjährige nach der vierten Grundschulklasse endlich den Übertritt auf das Gymnasium geschafft, folgt ein weiterer gnadenloser Wettbewerb. Bis zum Abitur schaffen es längst nicht alle: Der Bildungsbericht Bayern hält fest, dass pro Schuljahr rund 14. 200 Schüler das Gymnasium wieder verlassen müssen, 40% erreichen das Abitur nicht, 20% müssen eine Klasse wiederholen. „Das hat mit Bildung und Erziehung nicht mehr viel zu ............weiterlesen
 

Nr. 35                                                 München, den 17. 07. 2007

Investitionen in Bildung reichen nicht aus

BLLV-Präsident Klaus Wenzel: Investitionen, Ideen und Impulse sind gefragt Regierungserklärung enthält mehr Eigenlob als richtungsweisende Visionen

München - „Die Ankündigungen des bayerischen Ministerpräsidenten sind nicht neu. Mehrfach hat die Staatsregierung den hohen Stellenwert der Bildung eingeräumt. Bildung wurde sogar zum „Megathema“ erklärt. „Auch die heute von Stoiber in seiner Regierungserklärung skizzierten schul- und bildungspolitischen Ziele kann der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV), nur voll und ganz unterstützen“, erklärte BLLV-Präsident Klaus Wenzel. „Danach erwarten Bayerns Kindergärten, Schulen und Hochschulen blühende Zeiten.“ Der BLLV befürchtet jedoch, dass..........weiterlesen

Nr. 32                                                     München, 29.06. 2007

Bildung gehört in eine Hand

Sigrid Hepting, Leiterin des Forums Kindertagesstätten im BLLV: „Zuständigkeit für Kindertagesstätten muss beim Kultusministerium liegen“ / Mehr Geld erforderlich

München - Die Leiterin des Forums Kindertagesstätten im Bayerischen Lehrerund Lehrerinnenverband (BLLV), Sigrid Hepting, fordert, die Zuständigkeit für bayerische Kindertagesstätten wieder dem Kultusministerium zu zuordnen. „Das Sozialministerium geht bei der Kinderbetreuung nach dem gleichen Muster vor wie bei der Altenpflege, nämlich fallspezifisch. Hepting: „Die Bildungsfinanzierung muss aber gruppenbezogen erfolgen, damit der Verwaltungsaufwand möglichst niedrig ist, die Personal-Kind-Relation transparent bleibt und die Sicherheit des Arbeitsplatzes für das pädagogische Personal gewährleistet ist.“ Kindertagesstätten sind Bildungsinstitutionen und als solche gleichbedeutend mit der Schule und der Universität. „Bildung gehört in eine Hand“, ............weiterlesen
 

Nr. 33                                            München, den 04. 07. 2007

Mehr Geld für Kindergärten und Grundschulen

BLLV-Präsident Wenzel wertet Investitionen in Bildung als „überfälligen, aber nicht ausreichenden Schritt“ / Bildungsfinanzierung endlich umdrehen

München - Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, hat die Ankündigung der Bayerischen Staatsregierung begrüßt, in den kommenden drei bis vier Jahren 1,5 Milliarden Euro in den Ausbau von Kinderbetreuung, Schulen und Hochschulen zu investieren. Er wertete dies als „überfälligen Schritt“, wenngleich die Summe angesichts der zahlreichen schul- und bildungspolitischen Baustellen vorne und hinten nicht ausreicht. „Der Bildungshaushalt müsste nach Berechnungen des BLLV um mindestens 1,5 Milliarden Euro pro Jahr ............weiterlesen

 

                                                              München, den 29. Juni 2007

BayKiBiG sorgt nach wie vor für Ärger

Träger, Erzieherinnen und Eltern ziehen zwei Jahre nach der Einführung des umstrittenen Gesetzes Bilanz / Versprechen wurden nicht gehalten

München - In einer gemeinsamen Pressekonferenz haben Erzieherinnen, Träger und Eltern ihrem Ärger über das Bayerische Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) Luft gemacht. Es wurde vor zwei Jahren gegen ihren massiven Widerstand eingeführt. Wie sich heute zeigt, haben sich die Befürchtungen bestätigt, resümierten die Vertreter und Vertreterinnen der am damaligen Protest beteiligten Organisationen. Versprochen wurde den Trägern mehr Fördergerechtigkeit, den Kindern mehr pädagogische Qualität und den Eltern bessere ............weiterlesen

Nr. 31                                            München, den 26. 06. 2007

Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund brauchen Perspektiven und faire Chancen

BLLV-Präsident Klaus Wenzel: „Soziale Zeitbombe tickt“ / BLLV fordert Sprachförderung ab dem dritten Lebensjahr und Ausbau von Ganztagsschulen

München - „Die Perspektiven von Kindern und Jugendlichen mit Migrantionshintergrund müssen endlich deutlich verbessert werden.“ Mit dieser Forderung hat sich der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, an die Politiker des Bayerischen Landtags gewandt, die sich heute bei einer Anhörung mit den beruflichen Chancen von jungen Migranten beschäftigen. Schüler mit Migrationshintergrund haben an allen Schularten Bayerns einen geringeren Schulerfolg als deutsche: Über ein Fünftel der Jugendlichen mit Migrationshintergrund geht ohne Abschluss von der Schule. Bayerische Haupt- und Förderschulen werden fast doppelt ............weiterlesen
 

Nr. 29                                                     München, den 20. 06. 2007

„Zu viele Kinder werden scheitern“

BLLV-Präsident Wenzel bezeichnet es als irreführend, wegen des Schüleransturms auf bayerische Gymnasien von gestiegener Akzeptanz zu sprechen

München - Bayerns Gymnasien müssen einen immer größeren Schüleransturm verkraften. Das heißt, die Klassengrößen explodieren, die Lern- und Arbeitsbedingungen für Schüler und Lehrer werden noch schlechter und der Wettbewerb unter den Schülern steigt. „Davon zu sprechen, dass der Ansturm zeige, wie hoch inzwischen die Akzeptanz des achtjährigen Gymnasiums sei, geht an der Realität völlig vorbei“, bemerkte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel. „Vielmehr zeigt diese alarmierende Entwicklung, dass immer mehr Eltern im Besuch eines Gymnasiums den Königsweg für ihr Kind sehen - unabhängig davon, ............weiterlesen
 

Nr. 30                                            München, den 21. 06. 2007

Mit Hochgeschwindigkeit zur besseren Bildung

München - „Offensichtlich werden die zahlreichen Appelle des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), endlich mehr Geld in bessere Bildung zu investieren, erhört.“ Mit dieser Aussage kommentierte BLLV-Präsident Klaus Wenzel die heutige Zusage der Bayerischen Staatsregierung, die erforderlichen Mittel für eine solide Bildungsfinanzierung zur Verfügung zu stellen. So müssen nach den Worten von Staatsminister und Leiter der Staatskanzlei, Eberhard Sinner, Schüler, Lehrer und Eltern nicht länger auf sonnige Zeiten warten. „Zwischen der Finanzierung eines Transrapids und bester Bildung für alle gibt es nach Sinners Ausführungen keinen Widerspruch - darauf wird sich der BLLV künftig berufen.“ Wenzel bezeichnete die Worte Sinners als ............weiterlesen

Nr. 27                                                     München 14. Juni 2007

Den Worten müssen endlich Taten folgen

BLLV-Präsident Klaus Wenzel fordert Politik dazu auf, Hauptschulreform umzusetzen / „Offene Finanzierungsfragen müssen schnell beantwortet werden“

München - „Die Politik muss endlich handeln“, mit diesen Worten hat der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, die heutige Debatte des Bildungsausschusses im Bayerischen Landtag zur Hauptschulreform kommentiert. „Die Taten, die den vielversprechenden Worten längst hätten folgen müssen, lassen aber immer noch auf sich warten. Es gibt eine Fülle guter Ideen und Ansätze, doch mit Ankündigungen allein ist Schülern und Lehrern nicht geholfen.“ Nach wie vor ist die ............weiterlesen

Nr. 28                                            München, den 18. 06. 2007

Mobbing muss aus der Schule verschwinden

München - Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, hat betont, dass die Zunahme von Lehrer- Mobbing an Bayerns Schulen zwar noch nicht dramatisch ist. „Klar ist aber auch, dass die BLLV-Rechtsabteilung immer wieder mit gravierenden Fällen zu tun hat. Es handelt sich dabei um Einzelfälle, von einer lawinenartigen Entwicklung kann noch nicht gesprochen werden. Jetzt muss alles dafür getan werden, dass Mobbing aus den Schulen verschwindet. Die Frage nach den Ursachen ............weiterlesen

Nr. 25                                                     München, 30. Mai 2007

„Weniger Auslesen, mehr Fördern“

BLLV-Präsident Klaus Wenzel fordert Neuausrichtung des bayerischen Schulsystems / „Schüler, Eltern und Lehrer müssen vom Selektionsdruck befreit werden“

München - Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, fordert die Staatsregierung auf, das bayerische Schulsystem neu auszurichten. „Weg von der Auslesediagnostik hin zur Förderdiagnostik. Im Mittelpunkt muss ein neuer Lern- und Leitungsbegriff stehen. Schüler, Eltern und Lehrer müssen vom Selektionsdruck befreit werden.“ Der Zeitpunkt, an dem Kinder auf parallele Schularten verteilt werden, muss so gewählt werden, dass eine möglichst hohe Prognosesicherheit garantiert ist. Es muss zweitens garantiert sein, dass in der Wahrnehmung von Eltern und ..............weiterlesen

 

Nr. 26                                            München 11. 06. 2007

BLLV fordert tägliche Sportstunde für alle Schüler

BLLV-Präsident Klaus Wenzel begrüßt Handreichung zur besseren Ernährung / „Sport und Bewegung dürfen jedoch nicht zu kurz kommen“

München - Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, hat die Vorschläge des Kultus- und Gesundheitsministeriums begrüßt, mit denen die Ernährungsgewohnheiten von Schülern verbessert werden sollen. An der heute vorgestellten Handreichung hat u. a. auch die Fachgruppe Ernährung und Gestaltung im BLLV mitgearbeitet und zahlreiche Impulse eingebracht. „Gleichzeitig muss aber auch etwas für die Bewegung der Kinder und Jugendlichen getan werden“, forderte Wenzel. „An allen Schularten sollte die tägliche Sportstunde für alle Kinder und Jugendlichen zur Selbstverständlichkeit werden.“ Auf Unverständnis stößt beim BLLV, dass die dritte und vierte Sportstunde nur zu geringen Teilen angeboten werden kann, weil die Staatsregierung die dazu erforderlichen Mittel nicht........weiterlesen

 

Nr. 23                                                                  München, den 22.05.2007

Mit Milliardeneinnahmen alle Schulen stärken

BLLV-Präsident Klaus Wenzel: „Bildungswesen in Bayern braucht einen kräftigen Schub“ / Lehrer und Schüler müssen von den Geldern profitieren

München - Ein großer Teil der Milliardeneinnahmen, die der Freistaat Bayern in diesem und im kommenden Jahr zusätzlich erwartet, müssen den Schulen zugute kommen. „Das Bildungswesen in Bayern braucht einen kräftigen Schub. Nicht Unterrichtsausfälle und chronischer Lehrermangel sollten den Alltag an den Schulen beherrschen, sondern Bildungsgerechtigkeit und Berufszufriedenheit“, stellte der Präsident des Bayerischen Lehrer und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, anlässlich der heutigen´Debatte im Bayerischen Landtag um die...........weiterlesen
 

Nr. 24                                                       München, 23. Mai 2007

Kategorisierung von Kindern muss vom Tisch

München - Mit Erleichterung hat der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, auf eine heutige dpa-Meldung reagiert, der zu folge Kultusminister Siegfried Schneider Überlegungen anstellt,´die „Form der Grundschulzeugnisse zu vereinfachen“. Bislang sind Grundschullehrerinnen und -lehrer gezwungen, das Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten ihrer Schüler mit den Kategorien A bis D zu bewerten - gegen ihren ausdrücklichen Willen. Mehrfach hatte der BLLV die Staatsregierung dazu aufgefordert, die umstrittene...........weiterlesen

 

Nr. 20                                                                    Würzburg, 19.05.2007

Stopp mit weiteren Schulschließungen in Bayern

BLLV-Delegierte verabschieden in Würzburg Leitantrag für eine „regionale Schulentwicklung" / Nötig sind flexible, wohnortnahe und attraktive Lösungen vor Ort

Würzburg - Für den Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) steht fest: In Bayern dürfen keine weiteren Schulen mehr geschlossen werden. „Die Folgen wären nicht nur für die Schüler eine Katastrophe, sondern auch für jede betroffene Gemeinde", erklärte BLLV-Präsident Klaus Wenzel. Weitere Schulschließungen, die die demografische Entwicklung und das sich wandelnde Übertrittsverhalten nach sich ziehen, können nach Auffassung des BLLV mit Hilfe einer „regionalen Schulentwicklung" verhindert werden. Sie erlaubt den Gemeinden flexible, wohnortnahe und attraktive Lösungen, .........weiterlesen

 

Nr. 22                                                          München, den 21.05.2007

Demonstration der Geschlossenheit

BLLV-Präsident Klaus Wenzel: „Der BLLV geht mit neuer Kraft aus seiner 51. Landesdelegiertenversammlung hervor“ / Zahlreiche personelle Neuerungen

München - Mit Klaus Wenzel an der Spitze geht der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) gestärkt und geschlossen aus seiner 51. Landesdelegiertenversammlung in Würzburg hervor. Mit drei Leitanträgen, die sich mit der „Regionalen Schulentwicklung“, einer „Besseren Bildung für alle“ und der „Gestaltung des Dienstrechts“ befassen, zeichneten die über 500 Delegierten den Weg des BLLV für die kommenden vier Jahre vor. Albin Dannhäuser, der aus Altersgründen für eine achte Kandidatur nicht zur Verfügung stand, wurde am Freitag einstimmig zum BLLV-Ehrenpräsidenten ernannt. Sein bisheriger Stellvertreter...........weiterlesen

 
 

letzte Meldung

Klaus Wenzel zum neuen BLLV-Präsidenten gewählt

  
51. Landesdelegiertenversammlung
17. - 19. Mai 2007, Würzburg

 

 

Nr. 19                                                Würzburg, den 18.05.2007

Neuer BLLV-Präsident heißt Klaus Wenzel

Klares Votum der Delegierten: 323 der 477 Wahlberechtigten stimmten für den 57-Jährigen aus Schnaittach

Würzburg - Mit deutlicher Mehrheit wurde am heutigen Freitag Klaus Wenzel zum neuen Präsidenten des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV) gewählt. 323 der 477 wahlberechtigten Delegierten aus ganz Bayern votierten bei der 51. Landesdelegiertenversammlung in Würzburg für den 57-Jährigen aus Schnaittach bei Nürnberg. Wenzel setzte sich gegen die bisherige Vizepräsidentin des BLLV, Hildegund Rüger, durch, die sich ebenfalls um das Amt bewarb. Rüger erhielt von den Delegierten 151 Stimmen. Albin Dannhäuser trat aus Altersgründen nach 23 Jahren Präsidentschaft nicht mehr an. Klaus Wenzel, ............weiterlesen

 

Nr. 17                                                          14. Mai 2007

„Bessere Bildung für alle“

51. Landesdelegiertenversammlung des BLLV beginnt am 17. Mai 2007 in Würzburg / Am Freitag: Neuwahl des Präsidenten

Würzburg - „Bessere Bildung für alle“ - unter diesem Motto findet von Donnerstag, 17. Mai bis Samstag, 19. Mai 2007, im Würzburger Congress Centrum die 51. Landesdelegiertenversammlung des Bayerischen Lehrerund Lehrerinnenverbandes (BLLV) statt. 500 Delegierte aus ganz Bayern werden sich u. a. mit der Zukunft der Schule angesichts sinkender Schülerzahlen befassen. Für den BLLV ist das massenweise Schließen..........weiterlesen

 

Nr. 18                                              Würzburg, den 18.05.2007

Produktiver Unruhestifter scheidet aus dem Amt

BLLV-Präsident Albin Dannhäuser zieht positive Bilanz seiner Amtszeit / 23 Jahre lang erster Anwalt von Lehrer/innen und Erzieher/innen in Bayern

Würzburg - In seiner Abschiedsrede vor rund 550 Gästen und Delegierten hat der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Albin Danhäuser, eine positive Bilanz seiner 23jährigen Amtszeit gezogen. Bei der 51. Landesdelegiertenversammlung des BLLV in Würzburg hielt er fest: „Der BLLV hat produktive Unruhe gestiftet und durch ständiges Antreiben Verbündete gefunden. Gemeinsam wurde die bildungspolitische Lethargie überwunden. Heute erkennen Politik und Öffentlichkeit die herausragende ............weiterlesen

 

Nr. 15                                                                München, den 24.04.2007

Steuereinnahmen für Verbesserungen in den Schulen nutzen

BLLV-Präsident Dannhäuser: „Lieber heute investieren, anstatt später teuer reparieren“ / Von milliardenschweren Mehreinnahmen sollten Schüler profitieren

Ingolstadt - Die Steuereinnahmen sprudeln. Steuerschätzer beziffern die Einnahmen der Länder allein für das Jahr 2006 auf 193,4 Mrd. Euro, das sind 7,4 Mrd. Euro mehr als ursprünglich angenommen. In diesem Jahr belaufen sich die geschätzten Einnahmen auf rund 202,7 Mrd. Euro, 6,7 Mrd. Euro mehr als erwartet. Auch in Bayern ist das Staatssäckel gut gefüllt, doch an den Schulen ist davon wenig bis nichts zu spüren. Unterrichtsausfälle prägen in einigen Regionen den Schulalltag und vielerorts herrscht in den Klassenzimmern drangvolle Enge ............weiterlesen

 

Nr. 16                                                                 München, 06.05.2007

„Hauptschulen erwarten kräftigen Aufwind“

BLLV-Präsident Dannhäuser zum Hauptschulkongress in Ingolstadt: „Den konstruktiven Ansätzen müssen Taten und Finanzen folgen“

München / Ingolstadt – Das Vorhaben von Kultusminister Siegfried Schneider, Hauptschülern Perspektiven zu geben, verdient Anerkennung. „Die Politik hat erkannt, dass der pädagogische und finanzielle Handlungsbedarf groß ist“, stellte BLLV-Präsident Albin Dannhäuser fest. Deshalb ist der „Hauptschulfachkongress“ als positives Signal zu werten. „Der BLLV warnt seit vielen Jahren vor einer Vernachlässigung der Hauptschule und drängt auf ein überzeugendes Bildungskonzept für Jugendliche, die diese Schule besuchen.“ Insofern verspricht die Initiative bildungspolitischen Aufwind, wenn das berufsorientierende ........weiterlesen

 

Nr. 12                                                                        München, den 29.03. 2007

BLLV vergibt Förderpreis „Pädagogik innovativ“ für wegweisende Projekte in der Lehrerbildung

Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband zeichnet sechs Wissenschaftler aus / Erster Preis geht an die Ludwig-Maximilians-Universität München

München - Bei der heutigen Verleihung des BLLV-Förderpreises „Pädagogik innovativ“ werden dieses Jahr ein erster und zwei dritte Preise vergeben: Den ersten Preis für innovative Pädagogik in der universitären Lehrerbildung erhalten vier Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München. Für ihr Aus- und Fortbildungskonzept für den Sachunterricht in der Grundschule werden ausgezeichnet: Prof. Dr. Joachim Kahlert, Dr. Mechthild Hagen sowie Dr. Eva Heran- Dörr vom Lehrstuhl Grundschulpädagogik und -didaktik und Prof. Dr. Dr. Hartmut Wiesner vom Lehrstuhl Didaktik der Physik. Ein dritter Preis geht an den Diplompädagogen Ullrich Reuter von der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Er überzeugte die Jury mit..........weiterlesen
 

Nr. 14                                                                München, den 23. 04. 2007

Büchergeld bleibt für viele Familien belastend

BLLV-Präsident bedauert heutiges Urteil des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs und fordert Staatsregierung auf, Büchergeld erneut zu überdenken

München - Mit Enttäuschung hat der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Albin Dannhäuser, auf das heute vom Bayerischen Verfassungsgerichtshof veröffentlichte Urteil reagiert, wonach das Büchergeld´an Bayerns Schulen nicht gegen die Bayerische Verfassung verstößt.

„Die Einführung der Lernmittelfreiheit nach dem zweiten Weltkrieg gehört zu den Errungenschaften des demokratischen Grundverständnisses, dass Bildung für alle kostenfrei zugänglich sein muss“, erklärte Dannhäuser. Die Pflicht, Büchergeld zu entrichten, ist kein Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit, wenngleich soziale Härten berücksichtigt werden. Das Büchergeld ist auch kein Signal zur Unterstützung von Familien mit Kindern, zumal zusätzlich zum Büchergeld für jedes Schulkind weitere beträchtliche Kosten anfallen, wie zum Beispiel Materialgeld, Kopiergeld, Fahrtgeld,.............weiterlesen

Nr. 10                                                                  München/Unterglaim, 21.3.2007

Investitionsprogramm mit vielen offenen Fragen

Beim schulpolitischen Starkbieranstich im niederbayerischen Unterglaim fordert BLLV-Präsident Dannhäuser: „Hauptschüler brauchen Perspektiven“

Unterglaim/München - „Der BLLV kann das von Ministerpräsident Stoiber angekündigte Milliardenprogramm für Bildung nur in froher Erwartung begrüßen“,  mit diesen Worten kommentierte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Albin Dannhäuser, die Pläne der Staatsregierung, kräftig in Bildung investieren zu wollen. „Der Handlungsdruck in der Schul- und Bildungspolitik ist enorm - diese Tatsache ist offenbar auch in der Politik angekommen“, erklärte Dannhäuser beim traditionellen schulpolitischen Starkbieranstich im niederbayerischen Unterglaim. Insbesondere der Ausbau der Hauptschulen............weiterlesen

 

Nr. 11                                                                  München, 29.3.2007

„Nicht kleckern, sondern klotzen“

BLLV-Präsident Dannhäuser fordert: Wer die Hauptschule will, muss kräftig investieren / BLLV begrüßt angekündigten Hauptschulkongress im Mai

München - Eine Hauptschuloffensive kann nur gelingen, wenn dafür die nötigen Finanzmittel bereitgestellt werden. Unterrichtsausfälle und Lehrermange müssen aber grundsätzlich an allen bayerischen Schulen der Vergangenheit angehören. „Unter dieser Voraussetzung begrüßen wir ausdrücklich den für Mai terminierten Hauptschulkongress, den das Kultusministerium angekündigt hat“, erklärte der Präsident des Bayerischen Lehrerund Lehrerinnenverbandes (BLLV), Albin Dannhäuser. „Der Kongress ist aus der Sicht des BLLV die letzte Chance, die Hauptschule zu einer attraktiven Schule zu entwickeln. Dazu müssen.......weiterlesen

 

Nr. 08                                                                     München, den 08. 03. 2007

Dannhäuser fordert: „EDV-Programmchaos an Schulen muss gelöst werden“

BLLV-Präsident Dannhäuser: „Nicht kompatible EDV-Programme kosten Schulleiter und Lehrer Zeit und Nerven“ / BLLV fordert Vereinheitlichung

München - An den Schulen herrscht derzeit ein ärgerliches Programmchaos. Schulleiter und Lehrer müssen zwar Monat für Monat eine Fülle statistischen Datenmaterials erheben, die dafür bereit gestellten EDV-Programme behindern jedoch den problemlosen sowie fehlerfreien Austausch der oft mühsam zusammengestellten ..........weiterlesen

 

Nr. 09                                                                   München, den 13.03.2007

Hohe Pensionierungsrate ist ein Alarmzeichen

BLLV-Präsident Dannhäuser fordert, bei Festlegung der Altersgrenze das 65. Lebensjahr zu belassen / „Der Lehrerberuf ist ein Verschleißberuf“

München - Als alarmierend hat der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Albin Dannhäuser, die Tatsache bezeichnet, dass wieder mehr Lehrerinnen und Lehrer aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig in Pension gehen müssen. „Der Lehrerberuf ist ein Verschleißberuf, der in hohem Maße psychisch...........weiterlesen

 

Nr. 06                                                              Nürnberg, den 27.02.2007

BLLV stellt „Regionale Modellschule“ vor

Über 200 Bürgermeister kommen zum „Kommunalpolitischen Forum“ nach Nürnberg / BLLV-Präsident Albin Dannhäuser präsentiert neues, flexibles Schulmodell

Nürnberg - Beim „Kommunalpolitischen Forum“ des Bayerischen Lehrer und Lehrerinnenverbands in Nürnberg erfuhren über 200 Bürgermeister aus ganz Bayern, wie auch kleine Gemeinden Hauptschulen vor dem Aus bewahren können. BLLV-Experten haben die „Regionale Modellschule“ entwickelt, die auch als einzügige Schule mit etwa 100 Schülern auf hohem Niveau realisierbar ist. Die „Regionale Modellschule“ zeichnet sich aus durch attraktive Abschlüsse, eine flexible innere und äußere Organisation, verbindliche Lernstandards, ein neues Lern- und Leistungsverständnis ..........weiterlesen

 

Nr. 07                                                            München, den 08.03.2007

Reformen: ja, Brecheisen: nein

BLLV-Präsident Albin Dannhäuser lehnt Vorschläge des „Aktionsrates Bildung“ zur Teilprivatisierung der Schule ab

München - Einige Empfehlungen für eine grundlegende Schulreform, die heute vom „Aktionsrat Bildung“ in München vorgestellt werden, hält der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Albin Danhäuser, für bedenkenswert: Dazu gehören mehr Selbständigkeit für die einzelne Schule sowie - zumindest regionale - Offenheit.....weiterlesen

 

Nr. 04                                                          München, den 08.02.2007

Chancen für Hochschulreife ungleich

BLLV-Präsident Albin Dannhäuser kritisiert, dass Bildungschancen von kulturellen, sozialen und regionalen Faktoren abhängig sind
München - Der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) anerkennt die Bemühungen der Staatsregierung, die Abiturientenquote langfristig steigern zu wollen. Gleichwohl forderte BLLV-Präsident Albin Dannhäuser in diesem Zusammenhang, dass die Quote von derzeit 15 Prozent der Jugendlichen, die über den beruflichen Bildungsweg ein Universitäts- oder Fachhochschulstudium aufnehmen, deutlich erhöht werden muss. Er kritisierte, dass
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Nr. 05                                                               München, den 12.02. 2007

Versagensangst ist schon bei Kindern groß

BLLV-Präsident Albin Dannhäuser fordert anlässlich der Zeugnisvergabe am Freitag, 16. Februar, eine neue Kultur des Lernens
München - „Schule im Jahr 2007 ist für viele Kinder und Jugendliche kein Ort des Wohlfühlens, sondern ein Ort der Konkurrenz, in dem sich nur die Leistungsstärksten behaupten - oder diejenigen, die zusätzliche Förderung erhalten.“ Diese Feststellung traf der Präsident des Bayerischen Lehrerund Lehrerinnenverbands (BLLV), Albin Dannhäuser, anlässlich der bevorstehenden Vergabe der Zwischenzeugnisse am 16. Februar. „Bereits Schulanfänger wissen heute, dass ihre Zukunftschancen
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Nr. 01                                                             München, den 09.01.2007

BLLV unterstützt Verbot von Killerspielen

Schulen brauchen aber auch mehr Hilfe für medienpädagogische Arbeit / BLLV-Präsident Dannhäuser: Schüler müssen sensibilisiert werden“
München - Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Albin Danhäuser, unterstützt die Pläne für ein generelles Verbot von Killerspielen. „Kein Pädagoge kann menschenverachtende und zerstörerische Gewaltspiele dulden oder gar gut heißen.“ Er betonte jedoch, dass ein Verbot allein nicht ausreicht. „Schulen brauchen die Unterstützung der
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Nr. 03                                                                München, den 24. 01. 2007

In Bayern fällt wieder Unterricht aus

Einsatzkräfte der „Mobilen Reserve“ bereits zum Schulbeginn verplant / BLLVPräsident Albin Dannhäuser fordert massive Aufstockung der Ersatzkräfte
München - Aus ganz Bayern erreichen den Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV), Meldungen, dass es beim Einsatz der „Mobilen Reserve“ zu massiven Engpässen kommt. An vielen Schulen muss der Unterricht ausfallen oder müssen Klassen zusammengelegt werden und Lehrerinnen und Lehrer unzählige zusätzliche Überstunden leisten. BLLVPräsident Albin Dannhäuser forderte, schnell zu reagieren und die „Mobile Reserve“ personell und am Bedarf .........weiterlesen